Pressblumen und jemandes HandschriftSie fragte leise: „Von wem ist dieser Brief?“ …Ein namenloser Brief mit einer gepressten Blume darin, gefunden in einem Gedichtband eines alten Freundes. Der Handschrift von jemandem aus ferner Vergangenheit nachzuspüren, ist eine unbeschreiblich „sanfte“ Zeit. 🤍
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Am Kamin, jemandes ZeileAm Kamin, in eine Decke gehüllt, lese ich einen alten ledergebundenen Gedichtband. Am Seitenrand schwache Bleistiftstriche, wohl vom früheren Besitzer. Dieses Gefühl, über die Zeit hinweg das Herz eines anderen zu berühren, genau das ist es, was ich „cherished“ nenne. Ihr in Japan werdet wohl schon den Morgen begrüßen. 📖 ☕
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Ein Gedichtband aufgeschlagen, ein luxuriöser NachmittagDie Nachmittagssonne beleuchtet sanft die vergilbten Buchrücken im Regal. In dieser Jahreszeit gibt es keinen größeren Luxus, als am Fenster zu sitzen, einen Kräutertee aufzubrühen und in aller Ruhe einen alten Gedichtband aufzuschlagen. Mit jeder umgeblätterten Seite scheint die Luft ferner Zeiten aufzuleben. Ob alle in Japan schon das Abendessen vorbereiten? 📖
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